Beach

Beachsaison 2016

ebf und Beachvolleyball

 

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Beachbilder

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Letztes ebf-Beachturnier 2015 am Samstag, den 8.August im Stadion in Weilburg

Zum letzten diesjährigen Doppelturnier in der Kategorie Challenge treffen sich wieder zwölf Männerteams – die Nachrückerliste enthält weitere Paare. Bei den Frauen habe sich bis Dienstag nur sechs Teams gemeldet, aber Meldeschluss ist erst am Freitag. Selbst mit 6 Paaren lohnt sich ein Turnier mit Spielen jeder gegen jeden, da jedes Team fünf Mal spielen wird.

Bei den Männer wollen Marc Sauer /Manuel Mink Revanche für die knappe Niederlage im Halbfinale in drei Sätzen im Juni.Ihre gegner kommenwieder aus ganz Hessen, Bayern und Rheinlandpfalz

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Marc Sauer – ehemaliger Bezirksligaangreifer des TuS Löhnberg – peilt mit seinem Mainzer Partner Manuel Mink den zweiten Doppeltitel in diesem Jahr an

 

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Beachvolleyball am 4.Juli 2015

Setzliste auf den Kopf gestellt

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Auf dem Gruppenfoto (Kleemann) nach der Siegerehrung befinden sich Krepowski/Conrad vorne links an Platz 3 und 4. Dahinter ebenfalls auf dem 4.Platz Musslick und sein Partner Schmitt

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Beachvolleyball

Sauer/Mink verloren im Halbfinale wegen Verletzung

 

Elf Frauenteams und zwölf Männerdoppel begannen gegen 10 Uhr das dritte von der Volleyballabteilung des TuS Löhnberg ausgerichtete ebf Beachturnier im Stadion in Weilburg. Es gab lange Ballwechsel, weil mangels Angeboten des Hessischen Volleyballverbandes viele höherklassige Spielerinnen und Spieler aus Hessen, Franken und Rheinlandpfalz gerne die ebf – Angebote annehmen. Es gab mehrere Dreisatzspiele, so dass in beiden Gruppen am Schluss die Belastung so große wurde, dass man auf die Spiele um Platz Drei verzichtete und sich „Bronze“ teilte. So mussten auch die an 1 gesetzten Marc Sauer/Manuel Mink (Mainz – Gonsenheim) im Halbfinale sich nach drei engen Sätze 15:10, 14:16,13:15 geschlagen geben, weil der Partner des Ex – Löhnbergers Marc Sauer sich im dritten Dreisatzspiel verletzte und daher nicht mehr richtig abspringen konnte. Bei den Frauen siegten die gut eingespielten Routiniers Britta Gerlach/Pia Hoppe aus Rodheim/Frankenberg, die bereits mehrfach in Weilburg sich durchsetzen konnten.

 

Endstand Frauen

1. Gerlach/Hoppe TSV Frankenberg, 2. Hermes/Thomas TSG Gonsenheim, 3. Starck/Lux USC Gießen und Reinhard/Trkulja Eintracht Frankfurt, 5. Conrad/Balz DSW Darmstadt, Kadsewitz/Kapitel TV Waldgirmes, Heeren/Kavytska USC Gießen, Christ/Sunke FSV Dieblich, 9. Kettenbach/Wrabletz GSV Gießen, Nieskes/Wolfermann FSV Dieblich, Stelten/Gaik SG Rodheim

 

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Siegerehrung des Frauendoppels: Von hinten links Hermes/Thomas (Zweite), die Siegerinnen Pia Hoppe/Britta Gerlach (TSV Frankenberg), vorne Starck/Lux und Reinhard/Trkulja, die sich den dritten Rang teilten.(Foto Kleemann

Endstand Männer

1. Erdmann/Starck GSV Gießen, 2. Wehner/Kusowenko Fulda, Sauer/Mink TSV Gonsenheim und Worster/Knöß USC Gießen, 5. Krüger/Bauer TSV Frankenberg, Budzinsky/Kämmerling USC Gießen, Oppermann/Bispen TV Seckbach und Block/Depp Aschaffenburg, 9. Oliveira/Teske, Gärtner/Becker, N. Paugels/ Eichorn und H. +A. Paugels alle Ransbach Baumbach.

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Von links hinten Wehner/Kusowenko(Zweite), Starck/Erdmann (Sieger), Manuel Mink Marc Sauer und Knöß/Worster (beide Dritte) des ebf Männerdoppelturnier in Weilburg (Foto Kleemann)

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Vier Löhnberger Jugendteams lernen dazu

 

 

 

An Fronleichnam hatte der TuS Löhnberg zum zweiten Jugend- Beachturnier nach Weilburg eingeladen. Teams aus Büdingen und Hofgeismar sagten kurzfristig ab, so dass sieben Mädchendoppel des TSV Frankenberg und des TuS Löhnberg sich von 10 bis 16 Uhr auf der Beachanlage im Weilburger Stadion tummelten. Jedes Paar absolvierte vier und mehr Spiele über 2-Gewinnsätze bei steigenden Temperaturen. Erstaunlicherweise nahm die Spieldauer zu, je näher die Entscheidung über die vordersten Plätze rückte. Die Spiele waren dank der guten Qualität der Spielerinnen ausgeglichen, Mehrfach brachte erst der Tiebreak die Entscheidung. Für die Löhnberger Teams war es der erste Auftritt im Sand in diesem Jahr. Demzufolge erlebten besonders die Kreisligaspielerinnen Jelena Jost, Kim Wagner, Nadja Müller und Sophie Weber anfangs Enttäuschungen, wenn sie bei Aktionen Fehler produzierten, die in der Halle automatisiert sind, aber im Sand nicht klappten, weil durch das weiche Geläuf die Abläufe verzögert waren. Dadurch gaben sie dann auch Sätzen gegen Spielerinnen aus dem eigenen Verein ab, die mit einfachem Mitteln einfach den Ball im Spiel hielten und nicht mit Aufschlägen von oben und Schmetterbällen Punkte zu machen versuchten. Nach den Spielen waren allerdings die alten Hierarchien wieder hergestellt. Die drei Teams aus Frankenberg belegten die ersten drei Plätze und dann reihten sich die gastfreundlichen Teams der Gastgeber ein.

Ergebnisse: Vorrunde Gruppe A: Briel/Hallmann – Hannah Rathschlag/Hannah Mies 15:3, 15:4, Hannah Rathschlag/Hannah Mies – Nadja Müller/Sophie Weber 15:11, 13:15,12:15, Briel/Hallmann – Müller/Weber 15:4,15:11.

Tabelle 1. Briel/Hallmann 4:0, 2. Nadja Müller/Sophie Weber 2:2, 3. Hannah Rathschlag/Hannah Mies 0:4

Gruppe B: Dudeck/Heydasch – Theresa Ratschlag/Hannah Heinz 15:8,15:5; Krupke/Schuchard – Jelena Jost, Kim Wagner 15:9, 15:9, Dudeck/Heydasch – Jost/Wagner 15:10, 15:3; Krupke/Schuchard – Theresa Ratschlag/Hannah Heinz, 15:3, 15:5, Dudeck/Heydasch – Krupke/Schuchard 12:15,15:10,3:15, Jost/Wagner – Theresa Ratschlag/Hannah Heinz 15:13, 15:13.

Tabelle 1. Krupke/Schuchard 6:0, 2. Dudeck/Heydasch 4:2, 3. Jelena Jost, Kim Wagner 2:4, 4. Theresa Ratschlag/Hannah Heinz 0:6.

Viertelfinale: Da sich Hannah Mies verletzt hatte, musste das Team verzichten. Dudeck/Heydasch zog kampflos ins Halbfinale. Briel/Hallmann – Theresa Ratschlag/Hannah Heinz 15:5, 15:0, Müller/Weber – Jost /Wagner 15:9,10:15,15:11, Krupke/Schuchard kam per Freilos unter die letzten Vier. Die drei Verliererinnen belegten gemeinsam den 5. Platz. Halbfinale: Dudeck/Heydasch – Briel/Hallmann 7:15,12:15, Krupke/Schuchard – Müller/Weber 15:8, 15:10,

Rang 3: Dudeck/Heydasch – Müller/Weber 15:13,15:11,

Finale: Briel/Hallmann – Krupke/Schuchard 8:15, 15:11, 15:8

Endstand 1. Briel/Hallmann, 2. Krupke/Schuchard, 3. Dudeck/Heydasch(alle TSV Frankenberg). 4. Müller/Weber, 5. Jost /Wagner, Theresa Ratschlag/Hannah und Hannah Rathschlag/Hannah Mies (alle TuS Löhnberg)

 

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Nach der Siegerehrung zeigten die Spielerinnn des zweiten Jugendbeachturnier des TuS Löhnberg im Stadion zufrieden ihre Urkunden. Von rechts hinten Hannah Rathschlag, Kim Wagner, Jelena Jost. Dann folgen zwei Teams aus Frankenberg. Vorne von rechts sitzen Theresa Rathschlag und Nadja Müller. Ihre Partnerinnen begleiteteten die verletzte Hannah Mies.

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Tolle Spiele beim Mixedturnier im Weilburger Stadion

Die Volleyballabteilung des TuS Löhnberg betreute das zweite ebf – Mixedturnier. Auf den vier Feldern im Weilburger Stadion spielten jeweils zwei 12er Gruppen. Zunächst hatte jedes Team in einer Dreierrunde jeder gegen jeden zwei Vorrundenspiele zu absolvieren . Anschließend machten die vier Zweiten und die vier Gruppendritten unter sich aus, wer im Viertelfinale gegen die vier Gruppensieger antreten durfte. Das Turnier dauerte wieder neun Stunden, ehe die Sieger ausgespielt waren. Leider hatte sich vom Gastgeber kein Team finden können. Es ist schwer sich für die Challenge-Serie zu qualifizieren, denn ein Paar muss vorher entsprechend gut bei anderen Turnieren abgeschnitten haben und viele Punkte sammeln. Teams mit wenigen Punkten spielen in der Serie Liga, wo man sich mit einer frühestmöglichen Meldung qualifiziert. Ein Team mit vielen Punkten kann ein Challenge Team aus der Meldeliste verdrängen, aus der Liga- Liste allerdings nicht.

  1. Kutschbach/Schneider VC Wiesbaden, 2. Henkel/Stein GSV Gießen, 3. Hultsch/Schicht, SSC Bad Vilbel und Gerlach/Stößinger Orplid Frankfurt; 5. Schlitt/Schadt, VC Wiesbaden; Lux/Kämmerling, Beyer/Knöß beide GSV Gießen, Smekal/Teichmann, TV Waldgirmes; 9. Hoppe/Liebster TSV Frankenberg ,Greßies/Willems GSV Gießen, Starck /Lemaire USC Gießen Kadsewitz/Budzinsky GSV Gießen

.: 1. Kühn/Schönberger, Ulm 2. Knaudt/Kraus TV Scheidt, 3.Heeren/Worster USC Gießen,4.Pönisch/Hutzenlaub Frankfurt, 5. Becker/Becker Ransbach/Baumbach, Scholl/Hagemann TV Bommersheim, Rosenbaum/Mortsiefer VfL Marburg und Eggert/Werner VC Oberroden; 9. Pezer/Dörr GSV Gießen, Hapig/Milling USC Gießen, Gaik/Folkens DJK Frankfurt und Jakob/Gonschorek Ransbach/Baumbach

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Das Kleemannfoto der acht Challengeteams zeigt die Sieger Kutschbach/Schneider ganz links. Die Endspielgegner Henkel/Stein sind die Fünften von links.

 

An Fronleichnam richtet der TuS Löhnberg das zweite Jugendturnier aus. Zugesagt haben Teams aus Frankenberg und Löhnberg.

 

 

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Marc Sauer triumphiert beim Challenge Doppel in Weilburg

Bei den Damen gaben Jelena Jost und Kim Wagner am 23. Mai 2015 ihr Debut

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Beachjugend spielt in Weilburg ohne die Löhnbergerinnen

Acht Mannschaften kämpfen an Himmelfahrt um Ranglistenpunkte

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ebf Turniere 2015

Was heißt ebf?

Die European Beach Federation ist über Europe organisiert – daher www.ebf.li -. Für uns in Hessen klappt die Zusammenarbeit mit Bayern sehr gut. Die ebf-Turnierserie bietet also Turniere im Doppel und Mixed Bereich in verschiedenen Kategorien an: Hobby, Challenge, Liga. Der Hessische Volleyball-Verband (HVV) bietet auf der Beachseite keine C-Turniere mehr an. Diese Serie ist völlig von ebf übernommen worden. Meldgeld pro Turnier pro Team 15€. Das ist wesentlich preiswerter als 30€ für B-Turniere und die Qualität der Gegner reicht von den hessischen oberen Klassen: Bezirksoberliga, Landesliga Oberliga bis Spielerinnen und Spieler aus der dritten und zweiten Liga.- übrigens letztes Sonntag beim Mixed-Turnier in Weilburg zu sehen.

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Beachturniere des TuS Löhnberg im Stadion Weilburg : Mai bis August 2015

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Gelungener Saisonabschluss am 3. August 2014

Mit 7 Damen- und 11 Herrenteams Margrit Sachs und Partnerin werden Dritte Von 9 bis 20 Uhr spielten 18 Beach -Teams im Weilburger Stadion um die letzten ebf -Punkte der Tour 2014. Vom gastgebenden TuS Löhnberg war wegen der Ferien keine Paar mit dabei, aber immerhin war mit Margrit Sachs (TV Waldgirmes) eine Weilburgerin am Start, die dann auch bei den sieben Frauenmannschaften mit vier Siegen sich als Dritte platzierte. Es wurde jeder gegen jeden über zwei Gewinnsätze gespielt, so dass jedes Duo sechs Mal über mindestens 30 Minuten antreten durfte. Da viele Spiele über drei Sätze gingen wurden die Kräfte angesichts der sommerlichen Temperaturen gebührend gefordert. Der Endstand bei den Damen lautete 1. Hultsch/Pfeiffer SSC Bad Vilbel, 2. Hermes/Klenz TGM Gonsenheim, 3. Margrit Sachs/ Julia Maslanka, TV Waldgirmes 4. Christ/Sunke VC Neuwied, 5. Tao/Stelten SG Rodheim, 6. Pönisch/Siegel SSC Bad Vilbel, 7. Kettenbach/Wrabletz GSV Gießen. Die 11 Herrenmannschaften spielten in drei Gruppen zunächst eine Vorrunde aus. Die späteren Sieger vom VC Goldstein, Frankfurt wurden in ihrer Vierergruppe Zweiter in der Balser/Erdmann GSV Gießen. In der Zwischenrunde kämpften sie sich beide souverän durch und trafen sich erneut im Endspiel, wo nach über einer Stunde das packenden Spiel mit 9:15, 17:15 und 26:24 diesmal das Team aus Frankfurt gewann, nachdem beide einige Matchbälle erreicht hatten. Endstand 1.Druot/Watlott VC Goldstein Frankfurt 2. Balser/Erdmann GSV Gießen 3. Schmitt/Vest TSG Bretzenheim 4. Wehner/Kusowenko Fulda-Horas 5. Musslick/Neubrand TSG Bretzenheim 5. Bispen/Folkens DJK Frankfurt 7. Schwab/Kronenberger USC gießen 7. Teske/Martin Koblenz 9. Müller/Worster GSV Gießen 9. Dünfelder/Piechotka TGM Gonsenheim 11. Schulz/Polikewitsch TV Limburg

Das Kleemannfoto zeigt die Siegerinnen Pfeiffer/Hultsch an zweiter Position von links. Vorne daneben in Blau Maslanka / Margrit Sachs /TV Waldgirmes)

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